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14.01.2021 #beziehungsweise – jüdisch und christlich: näher als du denkst - Eine ökumenisch verantwortete Plakat-Kampagne für das Jahr 2021 im Bistum Limburg



Ziel dieser Kampagne ist es, sich gegen den in der Gesellschaft wachsenden Antisemitismus zu wenden und die jüdischen Wurzeln wiederzuentdecken, ohne das Judentum in christlichen Kontexten zu vereinnahmen, Vorurteile gegenüber jüdischem Leben abzubauen und die Vielfalt von jüdischem Glauben und Leben wahrzunehmen. Ausgangspunkt der Kampagne ist das Gedenken an das Jahr 321: 1700 Jahre gibt es jüdisches Leben in Deutschland.


Für jeden Monat des Jahres 2021 bis einschließlich Januar 2022 ist ein Plakat entworfen worden. Beteiligt sind an dieser Kampagne in Hessen die Bistümer Fulda, Limburg und Mainz sowie die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der jüdischen Gemeinden in Hessen.

Die Kampagne startet offiziell am 20. Januar 2021, wobei die Plakate das Herzstück bilden, die an öffentlichen Orten (Schaukästen, Schwarze Bretter) überall präsentiert werden sollen. Auf der dazugehörigen Website

www.juedisch-beziehungsweise-christlich.de

wird es Informationen und Materialien für Schule, Gemeinde, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung geben. Beteiligen kann man sich vielfach: Durch das Aufhängen der Plakate, durch eigene Veranstaltungen und Gottesdienste. Wichtige Kontakte im Bistum Limburg sind: Professor Joachim Valentin, Bischöflicher Beauftragter für den Jüdisch-Christlichen Dialog im Bistum Limburg, Haus am Dom, email: j.valentin@bistumlimburg.de (Konzepte und Veranstaltungen), und Brigitte Görgen-Grether, Ökumenereferat Bistum Limburg, AK Kirche und Synagoge, email: b.grether@bistumlimburg.de. Dort kann man auch Plakate bestellen.

Susanne Winnekens-Udovic

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