kfd Diözesanverband Limburg
kfd Limburg


Die Geschichte des kfd - Bundesverbandes (Text vom Bundesverband)

und die besonderen Ereignisse im kfd - Diözesanverband Limburg.

Die Anfänge der heutigen kfd reichen zurück bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Damals entstanden in Frankreich Gebetsgemeinschaften christlicher Mütter.
Ab 1856 wurden christliche Müttervereine in Deutschland heimisch. Deren Verbreitung förderte der Mainzer Bischof Emanuel von Ketteler. Dabei unterstützte ihn Ida Gräfin Hahn-Hahn, eine aus Mecklenburg stammende Adelige.
1871 wurde die Ägidienkirche in Regensburg zum Mittelpunkt aller Müttervereine im gesamten deutschen Sprachgebiet erhoben. In das im Zentralarchiv der Diözese Regensburg aufbewahrte Vereinsregister sind für die damalige Zeit mehr als 7000 Vereine aus 72 Diözesen eingetragen.

1. März 1872 der erste bekannte Briefwechsel in Limburg, vom Bischöflichen Ordinariat Regensburg an das BO Limburg, zwecks Unterstützung und Gründung von Frauengemeinschaften im Bistum Limburg.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts vollzog sich ein tief greifender Wandel im Rollenverständnis von Frauen, worauf die Kirche mit einer Intensivierung der Frauenseelsorge und -bildungsarbeit reagierte. In deren Folge entstanden in den Pfarrgemeinden Jungfrauen- und Müttervereine.

Die Gründung vieler örtlichen, pfarrlichen Frauengemeinschaften in der Diözese Limburg fällt in die Aufbruchszeit des späten 19. Jahrhunderts oder in die Anfänge des frühen 20. Jahrhunderts. Gründungen in der Diözese Limburg, z.B.: 1876 die Frauengemeinschaft in Hadamar (Westerwald), 1877 die Frauengemeinschaft Langhecke/Aumenau, 1879 Bornheim (Frankfurt), 1885 Oestrich (Rheingau), 1891 Oberlahnstein (bei Koblenz) und 1895 in Niederselters (Taunus).

1915 schlossen sich pfarrliche Müttervereine im Erzbistum Paderborn zum ersten Diözesanverband der Müttervereine zusammen. 1916 folgte die Gründung des Diözesanverbandes Münster und 1918 des Diözesanverbandes Köln. Diese drei bildeten bereits 1918 eine Arbeitsgemeinschaft, aus der - nach Gründung weiterer Diözesanverbände - 1928 der Zentralverband der katholischen Müttervereine hervorging. Sitz war das "Bundeshaus" in Düsseldorf, das schon 1926 als Verbandszentrale für die Jungfrauen- und Müttervereine erworben wurde.

1929 wird der Diözesanverband in Limburg gegründet. Maria Vielhaber ist erste Leiterin des Frauenseelsorgeamtes in Limburg. Im selben Jahr schließt sich der Diözesanverband Limburg dem Zentralverband der Katholischen Frauengemeinschafts Deutschlands an.

1939 lösten die Nationalsozialisten den Bundesverband in Düsseldorf auf, Haus und Vermögen wurden beschlagnahmt. Damals gehörten bereits 16 Diözesanverbände mit insgesamt 1.3 Millionen Mitgliedern zum Verband. Nur wenige Elemente der Verbandsarbeit konnten unter dem Dach der bischöflichen Ordinariate als kirchliche Frauenarbeit aufrecht erhalten werden.

In der Zeit des Nationalsozialismus arbeitete die erste Leiterin des Frauenseelsorgeamtes in Limburg, Maria Vielhaber, dienstverpflichtet in einem Betrieb im Rhein-Main-Gebiet. An vielen Abenden und Nächten ging ihre Arbeit für die katholischen Frauen allerdings im Verborgenen weiter. Nach 1945 können die aktiven Frankfurter Frauen gemeinsam mit Frau Vielhaber auf diese Arbeit aufbauen. In dieser Zeit wurde auch Frau Marianne Dirks aus der Frankfurter Pfarrei St. Wendel zur Mitarbeit gewonnen.

1945 zieht wieder neues Verbandsleben in Limburg ein, neue Diözesanvorsitzende ist Marianne Dirks. 1948 geht Frau Maria Vielhaber an die Redaktion von Frau und Mutter nach Düsseldorf. Ihre Nachfolgerin beim Frauenseelsorgeamt in Limburg wurde Frau Maria Fuchs (1948-1972). Als Schwerpunkt der Frauenarbeit in den beiden Großstädten Frankfurt und Wiesbaden übernahm das Limburger Frauenseelsorgeamt 1948 das von den Alliierten zur Umerziehung gegründete Frauensekretariat in Frankfurt, 1966 folgte das Sekretariat in Wiesbaden.

1951 erfolgte die Wiedergründung des Bundesverbandes unter dem Namen Zentralverband der katholischen Frauen- und Müttergemeinschaften.
1951 wurde Marianne Dirks die erste Präsidentin des Zentralverbandes. Marianne Dirks blieb es bis 1972. In den mehr als 20 Jahren ihrer bundesweiten Tätigkeit waren ihr Bildung und Befähigung von Frauen wichtige Lebensziele. Folgen die dazu dem Link zur Marianne Dirks Stiftung des Bundesverbandes:
http://www.kfd-bundesverband.de/die-kfd/marianne-dirks-stiftung.html

1951 wird Frau Dr. Grube Diözesanvorsitzende in Limburg, sie folgte auf Marianne Dirks.

1954 wurde die Verbandszentrale in Düsseldorf wieder eingeweiht.
1968 verabschiedete der Bundesverband eine neue Satzung und mit ihr den Namen Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd).

1972 folgte auf Frau Dr. Grube als kfd-Diözesanvorsitzende in Limburg, Frau Isabella Henckel. Die Notwendigkeit den Frauenverband stärker in unserer Diözese zu profilieren, führte im November 1977 zur Bildung eines Diözesanvorstandes, in den Frau Henckel, Frau Lingnau, Frau Kötter und Frau Ostermöller berufen wurden.
Ab April 1978 gehörte auch die neue Frauenreferentin der Diözese Limburg, Frau Schäfer, als Geschäftsführerin dem Vorstand an. 1978 nach dem plötzlichen Tod von Isabell Henckel übernahm Margot Lingnau kommissarisch die Aufgabe als Vorsitzende in Limburg. Ihre Stellvertreterin wurde Ruth Kötter. 1979 wurde Pfarrer Norbert Schmidt-Weller Präses des Diözesanverbandes in Limburg, das Amt war seit 1971 vakant (zuvor war Pfarrer Georg Höhle 1962-1971 Präses).

1978 wurden aus Anlass des 50-jährigen Verbandsjubiläums die Mitglieder befragt, wie der Weg der kfd in die Zukunft aussehen sollte. Über die Ergebnisse beriet die dazu bundesweit eingerichtete Delegiertenversammlung, die anschließend in der Satzung verankert wurde und der die Beschlussfassung über programmatische Aussagen vorbehalten ist. Verabschiedet wurde das "Orientierungs- und Arbeitsprogramm 1979".
Arbeitsprogramm 79

1979 bildete die kfd im Bistum Limburg sieben Bezirke mit eigenen Frauenteams aus und im Herbst 1979 fand die erste kfd-Delegiertenversammlung in Limburg statt (jeder Bezirk entsandte zwei gewählte Delegierte). Hier wurden die ersten demokratischen Diözesanvorstandswahlen der kfd im Bistum Limburg durchgeführt und ein Grundstein zur heutigen demokratischen Struktur in unserem Frauenverband gelegt. Dem ersten gewählten Diözesanvorstand gehörten an: Margot Lingnau als Diözesanvorsitzende, Ruth Kötter als Ihre Stellvertretung, Helga Bach, Margret Bacherl, Brigitte Ludwig, Leni Weimer und Gertrud Gerhards (als Diözesanvorsitzende der berufstätigen Frauen; Anmerkung: Der Verband der Berufstätigen Frauen ist erst ab 1980 in die kfd integriert). Der Vorstand wurde vervollständigt von Präses Pfarrer Norbert Schmidt-Weller und der Frauenreferentin Maria Schäfer. Frau Margot Lingnau war die gewählte kfd Diözesanvorsitzende in Limburg bis 1986.

Eine kleine Statistik:
1983 sind dem kfd-Diözesanverband in Limburg 200 Pfarrgruppen mit 14.000 Frauen angeschlossen. Der monatliche Beitrag (eine Empfehlung für die selbständigen Pfarrgruppen) beläuft sich seit dem 1.1.1982 auf 1,50 DM im Monat = 18.- DM im Jahr.
Die Abgaben setzten sich wie folgt zusammen:
- Diözesanverband monatlich 4,2 Pfennig = 50 Pfennig im Jahr,
- Bezirksbeitrag 1,7 Pfennig = 20 Pfennig im Jahr,
- Versicherung 4,2 Pfennig = 50 Pfennig im Jahr und der
- Zentralverband in Düsseldorf monatlich 80 Pfennig = 9,60 DM im Jahr.
Jede Frau erhält, quasi als Beitragsquittung, die Verbandszeitschrift "Frau und Mutter".

Zur Geschichte der Verbandszeitschrift "Frau und Mutter"

1986 folgte eine weitere Mitgliederbefragung, die Auskunft darüber geben sollte, ob die 1979 getroffenen Programmaussagen noch stimmten. Eine zweite kfd-Delegiertenversammlung auf Bundesebene fasste die Ergebnisse als "Impulse '87" zusammen.
Impulse 87

1993 beschloss die dritte bundesweite Delegiertenversammlung "Akzente '93" zu den vorherigen Programmen, die aus Arbeitsschwerpunkten der angeschlossenen Diözesanverbände entstanden.
Akzente 93
1995 ändert der Verband seinen Namen in BUNDESVERBAND DER KATHOLISCHEN FRAUENGEMEINSCHAFT DEUTSCHLANDS. Sein Sitz ist Düsseldorf, Prinz-Georg-Straße 44. Ab 1997 ist die Theologin Magdalena Bogner die kfd - Bundesvorsitzende.

1999 wurde die vierte Delegiertenversammlung des Bundesverbandes einberufen, die auf der Grundlage der vorher entwickelten Profileigenschaften der kfd, die "Leitlinien '99" verabschiedete. Zwei der darin enthaltenen Forderungen nahm eine außerordentliche Delegiertenversammlung 2000 aus dem Text heraus.
Leitlinien 99

Im September 2004 wurde ein neuer kfd Diözesanvorstand in Limburg gewählt: Luise Rothenbächer (Vorsitzende), Esther Zimmermann (stellv. Vorsitzende), Ria Stillger (Schatzmeisterin), Maria Löw, Maria Magnien, Edith Müller, Ursula Klotz und Beate Tängler als Beisitzerinnen. Anna Maria Kremer und Dr. Susanne Gorges-Braunwarth als hauptamtlichen Mitglieder, sowie Präses Pfarrer Heinze, ergänzten das ehrenamtliche Team. Der Limburger Diözesanverband wurde Mitglied im bundesweiten kfd - net[z]werk, erwarb Beamer und Laptop, begann mit dem e-mail Versand der Post, erarbeitete und beschloss (2008) eine neue kfd-Diözesansatzung (diese trat in Kraft mit der Unterschrift des Bischofs am 15. Juni 2009) und beschäftigte sich mit der Reform der sieben kfd-Bezirke. Die größten Veränderungen brachten aber die Umstrukturierungen des Ordinariates im Bereich der Hauptamtlichen mit gravierenden Kürzungen ihres Arbeitsumfanges. Im September 2007 erfolgte der Umzug der kfd - Geschäftstelle in die Graupfortstraße 5, 7. Etage.

2005 erschien das kfd-Positionspapier "Frauengerechte Gesundheitsversorgung" (hier Auflage v. 2010)

2007 erschien das kfd-Positionspapier "Zuwanderung und Integration" (hier Auflage v. 2010)

2008 beschloss die fünfte Delegiertenversammlung des kfd-Bundesverbandes ein Leitbild. Die zehn Kernsätze stehen unter dem Titel "kfd - leidenschaftlich glauben und leben". Bei der Delegiertenversammlung löst die Rechtsanwältin Maria Theresia Opladen Magdalena Bogner, die aus privaten Gründen nicht mehr kandidiert, als kfd - Bundesvorsitzende ab.
Leitbild der kfd mit Logo (pdf)
Das Leitbild der kfd (eine Präsentation von 2008)

Am 17. Januar 2009 waren in Limburg kfd - Diözesanvorstandswahlen. Es wurden wiedergewählt: Luise Rothenbächer (Vorsitzende), Esther Zimmermann (stellv. Vorsitzende), Ria Stillger (Schatzmeisterin), Maria Löw, Maria Magnien, Edith Müller und Ursula Klotz als Beisitzerinnen. Neu zum bestehenden Team kamen Uta Weser und Marie-Theres Clessienne dazu. Susanne Gorges-Braunwarth gehörte dem Vorstand als hauptamtliche Mitarbeiterin an, ebenso die kfd-Referentin Anna Maria Kremer, sie wurde als Geistliche Begleiterin erneut bestätigt. Als neuer Priester im Verband wurde Pfarrer Peter Hofacker gewählt (bis zu seinem Rücktritt im Sommer 2009, seither ist die Stelle "Priester im Verband" in Limburg vakant).
Die Schwerpunkte der Vorstandsarbeit bildeten zunächst die Neuregelungen und Vorstandswahlen in den fünf neuen kfd-Regionen, sie wurden aus den sieben alten bestehenden kfd-Bezirken gebildet. Die nächste große Aufgabe war die Fertigstellung des kfd net[z]werk.

Im Janauar 2009 erschien das kfd-Eckpunktepapier zur Familienpolitik

Juni 2010 entstand die aktuallisierte Auflage der kfd-Imagebroschüre "Ihre kfd - Mitten im Leben"

Im Juli 2010 wurde das kfd - Positionspapier "Ehrenamtlich arbeiten" herausgegeben.

Am 25. November 2010 wählte der kfd - Diözesanvorstand Limburg Uta Weser aus Hadamar in einer außerordentlichen Vorstandsitzung einstimmig als neue kfd - Vorsitzende. Uta Weser trat damit die Nachfolge von Luise Rothenbächer an. Alle anderen Ämter im Vorstand blieben unberührt.

2011 wurde das Positionspapier "Frauen geben Kirche Zukunft" in der kfd-Bundesversammlung beschlossen

Im Frühjahr 2012 nahmen wir unsere neue kfd - Homepage in Limburg an den Start.

2012 organisiert der kfd - Bundesverband eine Unterschriftenaktion "Geschieden-Wiederverheiratete nicht von den Sakramenten ausschließen". 98.000 Unterschriften konnten dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Erzbischof Robert Zollitsch übergeben werden.

2012 ist unser Frauenverband, die kfd, mit 500.000 Mitglieder der größte Frauenverband der Bundesrepublik Deutschland. Es gehören zum kfd-Bundesverband 20 kfd-Diözesanverbände und ein kfd-Landesverband.
Folgen Sie zur Übersicht der einzelnen angeschlossenen Verbände dem Link zum kfd-Bundesverband:
Die kfd-Diözesanverbände im Bundesverband


Der Ständige Ausschuss "Frauen und Erwerbsarbeit" entseht 2012 durch eine Satzungsänderung aus der Integrierten Gemeinschaft der Berufstätigen Frauen (kfd-BF).
Allgemeine Informationen zum Ständigen Ausschuss Frauen und Erwerbsarbeit.

Am 3. November 2012 wurde anlässlich der Delegiertenversammlung in Frankfurt/Frauenfrieden turnusgemäß ein neuer Limburger kfd - Diözesanvorstand für 4 Jahre gewählt. Dem Vorstand gehörten an: Uta Weser (Vorsitzende), Esther Zimmermann (stellv. Vorsitzende), Edith Müller (Schatzmeisterin), Marie-Theres Clessienne, Ursula Klotz, Maria Magnien, Annette Kleinwächter, Christel Heukäufer (Beisitzerinnen). Das ehrenamtliche Team im kfd - Diözesanvorstand wurde durch zwei hauptamtliche Mitarbeiterrinnen unseres Bistums komplettiert. Die kfd - Diözesanreferentin Anna Maria Kremer, die zugleich auch als Geistliche Begleiterin bei der Delegiertenversammlung am 3. Nov. 2012 für die nächsten vier Jahre bestätigt wurde und die Diözesanreferentin für Mädchen - und Frauenarbeit, Dr. Susanne Gorges-Braunwarth.

Der Ständige Ausschuss "Hauswirtschaft und Verbraucherthemen" konstituiert sich nach einer Satzungsänderung im März 2013.
Informationen zu Ständigen Ausschuss Hauswirtschaft und Verbraucherthemen

Der kfd-Diözesanverband in Limburg beschloss 2013 (in Kooperation mit dem Diözesanverband in Mainz) eine zukunftsweisende Qualifizierungereihe für kfd-Frauen in Vorstandsarbeit. Mit fachlicher Unterstützung des kfd-Bundesverbandes schlossen im Juli 2014, 15 kfd Frauen des Diözesanverbandes Limburg mit dem 3. Modul "Fit für die Zukunft" den Kurs ab.

Im Juni 2013 beschloss der kfd - Bundesverband in der Bundesversammlung in Mainz die bundesweite Kampagne zur Mitgliederwerbung: Frauen. Macht. Zukunft.
2013 verabschiedete die kfd-Bundesversammlung das Positionspapier "Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf".

2013 führte die kfd nach der Bundestagswahl die große Postkartenaktion "Jetzt Nägel mit Köpfen machen!" zur Rentengerechtigkeit (auch Mütterrente) durch.
2013 erschien die neue Auflage von "Solidarisch und gerecht", das Rentenmodell der katholischen Verbände zur aktuellen Rentendiskussion.
Seit 1. Juli 2014 erhalten Mütter bei der Rentenberechnung einen zusätzlichen Entgeltpunkt für die Erziehung jedes Kindes, das vor 1992 geboren wurde.
Das ist ein riesiger Erfolg für die politische Lobbyarbeit der kfd! Unsere Unterschriftenaktion von 2012, die Postkartenaktion 2013, die vielen Briefe an Abgeordnete und Minister, die Veranstaltungen und Gespräche zum Thema haben entscheidend dazu beigetragen, dass ältere Mütter jetzt in der Rente bessergestellt werden.

Ab 2014 bereiteten sich die verantwortlichen Frauen des kfd-Diözesanverbandes in Limburg systematisch auf die bundesweite kfd-Werbekampagne "FrauenMachtZukunft" vor. Uta Weser (Diözesanvorsitzende) und Petra Reusch (Regionalvorsitzende) fungierten für unseren Verbandsteil in Limburg als Kampagnenbeauftragte. Die kfd Limburg stellte einen neuen Werbestand zusammen, der nach Anmeldung, an kfd-Regionen oder örtlichen kfd-Gruppen verliehen werden kann. Im September 2014 (Aktionswoche) nahmen unsere Regionen an der großen Auftaktveranstaltung zur Werbekampagne in Köln teil.

Zur Aktionswochen im September 2014 erschien vom Bundeverband der Leitfaden FrauenMachtZukunft

Im Frühjahr 2015 schlossen Frauen die Qualifizierung als kfd-Werbebotschafterin in Limburg ab. Ab Ostern 2015 starteten wir mit unserer Werbekampagne "FrauenMachtZukunft" in Limburg und konnten im ersten Jahr, dank der engagierten Mithilfe unserer kfd Ortsgruppen, schon ca. 60 neue Frauen im Diözesanverband Limburg gewinnen.

Mit dem Projekt "Haushalte als Arbeitgeber" greift der kfd-Bundesverband 2015 ein zentrales frauenpolitisches Thema auf und sucht nach politischen Lösungen.
Haushaltsbezogene Dienstleistungen: fair – legal – bezahlbar.

Anlässlich der bevorstehenden Verabschiedung der SDG (sustainable development goals – SDG) auf der UN-Vollversammlung hat die kfd-Bundesversammlung am 5. Juni 2015 einstimmig die Entschließung "Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht" angenommen.
Entschließung „Zukunft: nachhaltig und geschlechtergerecht“

Juni 2015: "Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen' – dieses Wort Jesu ist nach wie vor aktuell. So beginnt die Erklärung "Flüchtlinge aufnehmen – Flüchtlingspolitik menschenwürdig gestalten", von der kfd-Bundesversammlung beschlossen.
Erklärung der kfd-Bundesversammlung im Wortlaut

Der kfd-Bundesverband hat am 23. September 2015 ein Hauptstadtbüro in Berlin-Mitte eröffnet. Über 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirche und Zivilgesellschaft waren der Einladung in die Katholischen Höfe in der Chausseestraße gefolgt, wo das kfd-Büro sich in guter Nachbarschaft mit Misereor, BDKJ, Forum Fairer Handel e.V. und weiteren thematisch nahestehenden Organisationen befindet.

2016 steht ganz im Zeichen der bundesweiten kfd- Aktion "Häng Dich rein ins Netz, das Frauen trägt!" an dem sich unser Limburger kfd-Diözesanverband beteiligt.

Die kfd-Bundesversammlung hat am 06. Mai 2016 einstimmig das Positionspapier "Ökumene bewegt Frauen - Frauen bewegen Ökumene" verabschiedet. Die kfd bekräftigt damit ihr ökumenisches Engagement.
Positionspapier: "Ökumene bewegt Frauen - Frauen bewegen Ökumene"

Am 8. Oktober 2016 wurde ein neuer kfd Vorstand für 4 Jahre in Frankfurt gewählt. Dem kfd-Vorstand in Limburg gehören die gewählten kfd Frauen Birgit Köberle (Schatzmeisterin), Sibylle Brechtel (Vorsitzende), Marie-Theres Clessienne, Petra Reusch (stellv. Vorsitzende) und Ulrike Steinborn an. Die hauptamtlichen Referentinnen Anna Maria Kremer (kfd) und Stefanie Mattula (die neue Referentin für Mädchen und Jugendarbeit im Bistum) komplettieren den kfd Diözesanvorstand in Limburg.






Der kfd-Diözesanverband in Limburg ist mit fast 4000 Mitgliedern einer dem kfd-Bundesverband angeschlossenen Verbände.






Stand: 2016
Die kfd Limburg übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der angegebenen Daten und Ereignisse.







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