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Pressespiegel


Hier finden Sie immer die neueste Pressemitteilung des kfd-Bundesverbandes:
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Der lange Weg bis zur Leistungsverbesserung in der gesetzlichen Rentenversicherung für Frauen deren Kinder vor 1992 geboren sind (kfd - Presseberichte von 2012-2014)

Mütterrente sorgt ab 1. Juli für mehr Gerechtigkeit

KDFB und kfd begrüßen Beschluss des Deutschen Bundestages zur Leistungsverbesserung in der gesetzlichen Rentenversicherung
Düsseldorf/Köln, 23. Mai 2014 -
Mit großer Freude nehmen der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) das Ergebnis der abschließenden Beratungen im Deutschen Bundestag zur sogenannten Mütterrente auf. „Unser langjähriges Engagement für die bessere Anerkennung der Erziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung hat endlich zum Erfolg geführt“, stellen die Vorsitzenden der beiden größten katholischen Frauenverbände, Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der kfd, und KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth fest.
„Der zusätzliche Rentenpunkt für vor 1992 geborene Kinder trägt dazu bei, dass die Lebensleistungen von älteren Müttergenerationen in der Rente besser anerkannt werden. Dies ist ein wichtiger Schritt zu mehr Generationen- und Rentengerechtigkeit“, führt Flachsbarth aus. Und Opladen betont: „Wir danken den vielen Tausend Frauen in unseren Verbänden, die sich für dieses berechtigte Anliegen eingesetzt haben. Der Erfolg zeigt, dass die Stimmen der katholischen Frauen in der Politik gehört werden. Diesen Weg des gemeinsamen Engagements werden wir weiter beschreiten, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen nachhaltig zu verbessern.“ Opladen und Flachsbarth betonen, dass die bessere Anerkennung von Erziehungsleistungen ein gemeinsames Anliegen aller Generationen und der gesamten Gesellschaft ist: „Als Frauenverbände vertreten wir Frauen aller Jahrgänge. Die Lebensleistungen älterer Generationen müssen anerkannt werden und die Vereinbarkeit von Kindererziehung und Erwerbsarbeit bei den jüngeren Elterngenerationen muss ohne Nachteile für die Alterssicherung möglich sein. Die Generationen gegeneinander auszuspielen, bringt an dieser Stelle nicht weiter.“
Der heute beschlossene zusätzliche Rentenpunkt wirkt rückwirkend ab dem 1. Juli 2014 und wird allen Frauen (und Männern) automatisch angerechnet, in deren Rentenverlauf bereits Erziehungszeiten vermerkt sind. Diese Regelung gilt sowohl für jetzige wie auch zukünftige Rentnerinnen und Rentner. Eine Antragstellung ist nur nötig, wenn noch keine Zeiten für Kindererziehung im Rentenkonto vermerkt sind. Auch für die Frauen, die derzeit noch nicht im Rentenalter sind und Kinder vor 1992 geboren haben, ist der heutige Beschluss ein wichtiger Beitrag zur eigenständigen Existenzsicherung im Alter. Denn auch diese Frauen haben in der Regel größere Lücken in ihren Erwerbsbiografien, da Kindererziehung und Erwerbstätigkeit auch für sie kaum vereinbar waren.

Hintergrund:

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 200.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.
Weitere Informationen unter www.frauenbund.de.

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 500.000 Mitgliedern der größte katholische Verband und eine der größten Frauenorganisationen in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Weitere Informationen zum Verband unter www.kfd.de.


Beschluss zur Mütterrente als pfd-Datei








Bundestagsmitglied Kerstin Griese besuchte die kfd-Bundesgeschäftsstelle

15. Mai 2014
Kerstin Griese, kirchenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, war heute in der kfd-Bundesgeschäftsstelle zu Gast. Gesprächsthemen u.a.: die Gesetzesinitiative zum Verbot organisierter Beihilfe zum Suizid und das Rentenpaket inklusive Mütterrente. Über die Mütterrente soll am 23. Mai im Bundestag abschließend abgestimmt werden.

Näheres dazu lesen Sie bitte auf der Homepage des kfd Bundesverbandes:
kfd Bundesverband




kfd: Mütterrente ist Anerkennung von Lebensleistung

Katholische Frauengemeinschaft als Sachverständige in den Ausschuss für Arbeit und Soziales berufen

Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen
Düsseldorf, 6. Mai 2014
Für die „Mütterrente“ als dringend notwendige Verbesserung der Anerkennung der Lebensleistung von Eltern hat sich jetzt noch einmal die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen, ausgesprochen. Sie war als Sachverständige zur Anhörung in den Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages berufen, der gestern in Berlin tagte.
„Der im Gesetzentwurf der Koalition vorgesehene zusätzliche Rentenpunkt für vor 1992 geborene Kinder schließt zumindest zum Teil die bestehende Gerechtigkeitslücke bei der Bewertung der Erziehungszeiten in der Rente und trägt zur Verminderung der Altersarmut von Frauen bei“, erklärt Opladen. Frauen, die vor 1992 Kinder erzogen haben, hatten aufgrund fehlender Betreuungsangebote kaum die Möglichkeit, Kindererziehung und Erwerbstätigkeit miteinander zu verbinden. Zeiten der Kindererziehung sind deshalb die Ursache dafür, dass Frauen heute eine um durchschnittlich 60 Prozent niedrigere Rente erhalten als Männer. Aber auch betroffene Frauen, die heute noch im erwerbsfähigen Alter sind, haben aufgrund familienbedingter Erwerbsunterbrechungen nicht mehr die Möglichkeit, diese Rentenlücken zu schließen. Dabei gehören diese Frauen zur bestausgebildeten Frauengeneration, die es bisher in Deutschland gegeben hat. Aktuelle Studien belegen eindeutig, dass mit der Geburt von Kindern auch bei dieser Frauengeneration ein deutlicher Karriereknick und nicht selten längere Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit eintraten. Nicht umsonst beträgt bis heute der Entgeltunterschied bei gleicher und gleichwertiger Arbeit zwischen Männern und Frauen rund 22 Prozente. Ursache hierfür ist, dass Frauen bis heute nach der Familienphase häufig über Minijobs oder Teilzeitstellen in den Beruf zurückkehren und dort von Niedriglöhnen und schlechterer Bezahlung betroffen sind.

Die kfd setzt sich daher seit langem für die bessere Anerkennung von Erziehungsleistungen in der Rente ein. Gemeinsam mit anderen Verbänden hat die kfd eine Postkartenaktion und eine Unterschriftensammlung initiiert, um die Dringlichkeit dieses Anliegens deutlich zu machen. „Die breite Unterstützung dieser beiden Aktionen hat gezeigt, wie wichtig den Menschen dieses Thema ist. Jetzt ist der Gesetzgeber gefordert, zu handeln“, so Opladen. Die Mütterrente sei aus frauen- und gleichstellungspolitischer Sicht ein eindeutig richtiges Signal.

Hintergrund:
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit über einer halben Million Mitgliedern der größte katholische Verband und eine der größten Frauenorganisationen in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Weitere Informationen zum Verband unter www.kfd.de.



Wissenswertes rund um die Mütterrente: Infos und Tipps

20. Februar 2014. In unserer Bundesgeschäftsstelle laufen inzwischen die Telefone heiß: Frauen fragen nach, ob sie denn nun bei der Rente die zusätzlichen Erziehungszeiten angerechnet bekommen, für die sich die kfd so vehement eingesetzt hat. Dr. Heide Mertens, Abteilungsleiterin Politik/Gesellschaft beim kfd-Bundesverband, weist darauf hin, dass der Entwurf für die Rentenreform zwar im Kabinett abgestimmt ist, aber noch Bundesrat und Bundestag passieren muss. Entscheidend sei die zweite Lesung im Bundestag, die für Mai vorgesehen ist.

Zum letzten Stand der Dinge folgen sie dem Link zur Homepage des kfd- Bundesverbandes in Düsseldorf:
Hier die aktuellen Informationen vom kfd - Bundesverband



kfd: Beschluss zu Mütterrenten ist auch unser Erfolg! Koalitionsvertrag setzt deutliche Signale für die Gleichstellung von Frauen und Männern

27. November 2013:

"Die Verankerung der Mütterrente im Koalitionsvertrag ist nicht nur ein wichtiger Schritt hin zu mehr Generationengerechtigkeit. Die Angleichung der Rentenanwartschaften für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, verhindert auch die Altersarmut vieler Frauen, die in den nächsten Jahren in Rente gehen. Wir werten dies als einen großen Erfolg unserer Bemühungen", so kommentiert Maria Theresia Opladen, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), eines der Ergebnisse des Koalitionsvertrages von Union und SPD, der heute veröffentlicht wurde.

Gerade für die Mütterrente hat sich die kfd seit langem intensiv eingesetzt. "Die Mobilisierung unserer Mitglieder hat der Diskussion um die Mütterrenten den entscheidenden Impuls gegeben", ist sich Opladen sicher. Bereits im letzten Jahr hatte die kfd gemeinsam mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) eine Unterschriftenaktion für mehr Generationengerechtigkeit bei der Rente gestartet. Über 202.000 Unterschriften konnten damals an Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen überreicht werden. Aktuell ruft der Verband in einer gemeinsamen Postkartenaktion mit dem Rentenbündnis der katholischen Verbände zur Unterstützung der Mütterrente auf. Seit der Bundestagswahl haben sich über 200.000 kfd-Frauen an ihre neu gewählten Abgeordneten gewandt und für ihr Anliegen geworben.

Darüber hinaus begrüßt die kfd, dass der Koalitionsvertrag zahlreiche Vorhaben enthält, die die Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf fördern. Durch die Weiterentwicklung des Elterngeldes und ein Rückkehrrecht nach familienbedingter Teilzeitarbeit soll es Müttern und Vätern erleichtert werden, Erwerbsarbeit und Familie miteinander zu vereinbaren. In die gleiche Richtung zielt die bezahlte zehntägige Freistellung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die unvorhergesehen die Pflege von Angehörigen organisieren müssen.

Direkte Auswirkungen auf die Gleichstellung haben die verabredeten Schritte zur Förderung der Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern sowie die konkret festgelegten Geschlechterquoten in Vorständen und Aufsichtsräten. "In diesem Zusammenhang geht es uns in erster Linie darum, dass Frauen und Männer mit Familienverpflichtungen nicht von Karriere und beruflichem Aufstieg ausgeschlossen werden", stellt Opladen klar. Frauen in Teilzeit und Minijobs, die aktuell besonders von Niedriglöhnen und Lohndumping betroffen sind, profitieren von den Beschlüssen zur Einführung eines verbindlichen Mindestlohns.
Die geplante Pflicht zur Rentenversicherung bei Minijobs stellt zumindest eine minimale Absicherung im Alter sicher.

Enttäuscht zeigt sich die kfd darüber, dass eine bessere Unterstützung von Familien durch eine Anpassung von Kindergeld und Kinderfreibeträgen im Koalitionsvertrag unkonkret bleibt. Auch eine grundsätzliche Rentendiskussion ist nicht vorgesehen. Hierfür hatte sich der Verband im Zusammenhang mit dem Rentenmodell der katholischen Verbände stark gemacht.




Jetzt Nägel mit Köpfen machen!
Postkartenaktion soll Abgeordnete für Rentenreform mobilisieren


Düsseldorf, 26. September 2013 – Mit einer Postkartenaktion will das Rentenbündnis katholischer Verbände unmittelbar nach der Bundestagswahl am 22. September den Druck auf die Politik erhöhen. Die neu gewählten Abgeordneten werden mit den Postkarten von den mehr als eine Millionen Mitgliedern der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), des Familienbundes der Katholiken (FDK), des Kolpingwerkes Deutschland, der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und der Katholischen Landvolkbewegung aufgefordert, sich für eine Rentenreform einzusetzen, die Altersarmut verhindert, das solidarische, leistungsbezogene System stärkt und Erziehungs- und Pflegezeiten besser anerkennt. „Das Ziel unserer Aktion ist es, dass unsere Forderungen für eine Rentenreform bereits Eingang in einen neuen Koalitionsvertrag finden. Darüber hinaus muss die bessere Anerkennung der Erziehungszeiten für Kinder, die vor 1992 geboren sind, sofort umgesetzt werden“, erklärt die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen.

Das Rentenniveau sinkt, geänderte Erwerbsbiografien und die demografischen Veränderungen erfordern neue Wege in der Alterssicherung. Die katholischen Verbände beklagen den jahrelangen Stillstand in der Rentenpolitik. „Dort wird allenfalls immer mal wieder an kleinen Stellschrauben gedreht, anstatt Veränderungen im System vorzunehmen. Wir brauchen ein klares Signal gerade auch an die jungen Menschen, die sich große Sorgen um ihre finanzielle Situation im Alter machen“, betont Ulrich Vollmer, Bundessekretär des Kolpingwerkes Deutschland. Das Sockelrentenmodell der katholischen Verbände steht seit mehr als zehn Jahren für eine solidarische und gerechte Rentenreform. „Es wird Zeit, dass sich die Politik in der Rentenfrage bewegt. Die solidarische Alterssicherung der katholischen Verbände bietet ein gerechtes Instrumentarium, um den Faktor Erwerbsarbeit zu entlasten und Geringverdienern und Langzeitarbeitslosen ein menschenwürdiges Auskommen im Alter zu garantieren“, erklärt der Bundesvorsitzende der KAB, Georg Hupfauer.

Auch die Präsidentin des Familienbundes der Katholiken, Elisabeth Bußmann, unterstreicht den Veränderungsbedarf gerade im Hinblick auf Familien: „Familien werden in der bestehenden Rentenversicherung systematisch benachteiligt. Die Erziehungsleistung der Eltern muss endlich besser anerkannt werden.“

Die Mitglieder der Verbände sind aufgefordert, die Postkarten, die sie bei den jeweiligen Verbänden erhalten können, oder die ihnen durch die verbandlichen Medien zugeschickt werden, an die Wahlkreisbüros der neuen Abgeordneten zu senden, damit sie diese frühzeitig erreichen. „So können wir gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode unsere Forderung durch die Postkarten unserer Mitglieder erneuern und auf das drängende Problem aufmerksam machen“, erklärt Nicole Podlinski, die Vorsitzende der Katholischen Landvolkbewegung.


Aufruf zur Aktion nach der Bundestagswahl am 23. September 2013:

Jetzt Nägel mit Köpfen machen!
Solidarisch und gerecht – Das Rentenmodell der katholischen Verbände

Seit mehr als zehn Jahren setzt sich die kfd gemeinsam mit anderen katholischen Verbänden für ein alternatives Rentenmodell ein.
Darüber hinaus macht sie sich stark für die gleiche Anerkennung der Erziehungszeiten auch für vor 1992 geborene Kinder.
Mit dieser Postkartenaktion sollen unmittelbar nach der Bundestagswahl – also ab dem 23. September 2013 – die neu gewählten Abgeordneten aufgefordert werden, sich für diese Anliegen einzusetzen.

Informationsbroschüre des kfd Bundesverbandes und der kath. Verbände


Informationen des Bundesverbandes im Juli 2013 zur geplanten Aktion im September (nach den Bundestagswahlen):

SOLIDARISCH UND GERECHT – JETZT NÄGEL MIT KÖPFEN MACHEN!


Postkartenaktion für eine Rentenreform nach dem Rentenmodell der katholischen Verbände und die bessere Anerkennung von Erziehungsleistungen auch für vor 1992 geborene Kinder.


Seit mehr als zehn Jahren setzt sich die kfd gemeinsam mit anderen katholischen Verbänden für das Rentenmodell ein. Seit einem Jahr kämpft sie für die bessere Anerkennung der Erziehungsleistungen in der Rente. Deshalb werden wir gemeinsam unmittelbar nach der Bundestagswahl ab 23. September 2013 mit dieser Postkartenaktion den Druck erhöhen und die neu gewählten Abgeordneten auffordern, sich für diese Anliegen einzusetzen. Ziel ist es, unsere Forderungen im neuen Koalitionsvertrag zu verankern.

Unterschreiben Sie deshalb diese Postkarte, und schicken Sie diese unmittelbar nach der Bundestagswahl an die neu gewählten Abgeordneten in Ihrem Wahlkreis. Da der neu gewählte Bundestag erst im Oktober zusammentritt, ist es sinnvoll, die Postkarte dann direkt an die Wahlkreisadresse des Abgeordneten zu schicken.

Sind Sie dabei? Jede Postkarte zählt! Je mehr Postkarten bei den Abgeordneten ankommen, desto größer die Wirkung!

Wo finde ich die Adressen der Abgeordneten meines Wahlkreises?

Die Namen der Abgeordneten ihres Wahlkreises entnehmen Sie der Lokalpresse im September.Bereits in der Wahlnacht werden alle neu gewählten Kandidaten auch auf der Internetseite des Deutschen Bundestages veröffentlicht. Sie finden die Namen unter:
http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete18

Geben Sie in die Suchmaske Ihre Postleitzahl oder den Namen Ihres Wohnortes ein und gelangen so zu der Bundestagsadresse Ihres Abgeordneten. Da nicht alle Kandidaten über eine eigene Homepage verfügen, können Sie Ihre Postkarte auch an das regionale Parteibüro der Partei Ihres
Kandidaten senden. Sie finden die jeweiligen Kontaktdaten im Internet oder Telefonbuch.




Aktionsideen:


Suchen Sie für Ihre Region die Adressen Ihrer Abgeordneten heraus und bestellen ausreichend Postkarten, um in Ihrem Umfeld für die Aktion zu werben. Lassen Sie bei geeigneten Anlässen die Postkarten unterschreiben und schicken Sie diese dann gesammelt in einem großen Umschlag an Ihre Abgeordneten.

Nutzen Sie die Postkarten bei der diesjährigen kfd-Aktionswoche. Informieren Sie beim Frauenmahl dazu und fordern Sie Ihre Gäste auf, eine Postkarte zu unterschreiben und aktiv zu werden!

Machen Sie einen Infotisch zur Aktion nach dem Gottesdienst, beim Pfarrfest oder zu anderen Anlässen.

Nehmen Sie die Postkarten zu allen Treffen ihrer kfd mit und bitten auch Freunde und Bekannte, sich an der Aktion zu beteiligen.


Informationen dazu:


Informationen und Postkarten im Limburger kfd Büro

Lesen Sie auf dieser Homepage
oder
der Homepage des kfd - Bundesverband:
http://www.kfd-bundesverband.de/projekte/postkartenaktion.html?type=0

Informationspapier des kfd Bundesverbandes als PDF Datei zum Ausdrucken:
Jetzt Nägel mit Köpfen machen!

Bestellen Sie Postkarten:
Vordruck zur Bestellung der Postkarten Solidarisch und gerecht













Mütterrente: kfd-Bundesvorsitzende fordert Bundeskanzlerin zum Handeln auf

28. März 2013:
In einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel fordert kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen "erste Schritte in Richtung Rentengerechtigkeit für Mütter noch vor der Bundestagswahl". Die Anerkennung eines zusätzlichen Rentenpunktes für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, soll Presseberichten zufolge ins Wahlprogramm der Unionsparteien kommen. "Das ist uns zu wenig: Absichten, die jahrelang bereits Parteitagsbeschluss sind, nur erneut ins Wahlprogramm zu schreiben", heißt es dazu in dem kfd-Schreiben an die Kanzlerin.
Opladen verweist auf die gemeinsame Unterschriftenaktion mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund im Frühsommer vorigen Jahres. Dabei hatten sich über 202.000 Menschen für Generationengerechtigkeit bei der Rente ausgesprochen. "Wir bekommen hier in unserer Bundesgeschäftsstelle täglich Zuschriften und Emails, die nachfragen, was aus der Aktion für die Mütterrenten geworden ist. In zahlreichen Regionen haben unsere Mitglieder sich bereits direkt an ihre Abgeordneten gewandt", schreibt die kfd-Bundesvorsitzende jetzt.
Und weiter: "Die Zeit drängt." Die derzeitige Regelung stelle eine große Ungerechtigkeit dar. "Ich bitte Sie dringend darum, dafür zu sorgen, dass ein Gesetzgebungsverfahren noch rechtzeitig vor der Wahl eingeleitet wird", schließt der Brief.



Mütterente nicht gegen Griechenland-Hilfen ausspielen

kfd warnt vor Sparmaßnahmen auf Kosten der Rentengerechtigkeit

Düsseldorf, 11. Dezember 2012 – „Es ist empörend, wie leichtfertig die berechtigten Ansprüche älterer Mütter bei der Rente dem allgemeinen Spardiktat geopfert werden. Statt für Rentengerechtigkeit zu sorgen, nimmt man billigend in Kauf, dass Frauen, die ihre berufliche Karriere zugunsten der Erziehung ihrer Kinder zurückgestellt haben, in die Altersarmut abrutschen. Die Mütterrente ist zu wichtig, um sie gegen die Hilfe für Griechenland auszuspielen“, so kommentiert die Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), Maria Theresia Opladen, die jüngsten Äußerungen des Bundesfinanzministers.

Noch vor kurzem hatte sich die Regierungskoalition darauf verständigt, zu prüfen, inwieweit Erziehungszeiten von Müttern, die vor 1992 Kinder geboren haben, stärker bei der Rente berücksichtigt werden können. Derzeit kann für diese Kinder nur ein Rentenpunkt geltend gemacht werden. Für nach 1992 geborene Kinder werden hingegen drei Rentenpunkte berechnet. Diese Regelung hat zur Folge, dass nach heutigem Rentenwert und bezogen auf die alten Bundesländer, ältere Frauen rund 28 Euro, jüngere Mütter jedoch etwa 84 Euro monatliche Rente erhalten.

Vor diesem Hintergrund hatte die CDU auf ihrem letzten Bundesparteitag in Hannover beschlossen, ältere Mütter noch in der laufenden Legislaturperiode bei der Rente besserzustellen, allerdings unter Haushaltsvorbehalt. „Nun wird sich zeigen, welchen Stellenwert die Lebensleistung von Müttern bei der Bundesregierung besitzt. Werden die Frauen erneut übergangen, hat dies Signalwirkung auch für zukünftige Generationen“, ist sich Opladen sicher.



kfd setzt neue Impulse für die Gleichstellung von Frauen und Männern

kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen begrüßt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Foto: kfd/Kay Herschelmann
30. November 2012:
Wie kann es sein, dass Rentnerinnen heute bei vergleichbarer Lebensleistung bis zu 60% weniger Alterseinkommen haben als Männer gleichen Alters? Warum arbeiten so viele Frauen in der Lebensmitte trotz guter Ausbildung in Minijobs? Wieso zögern junge Paare die Familiengründung aus Angst um ihre Erwerbschancen hinaus? Um diese und weitere Fragen der Gleichstellung ging es bei einer Veranstaltungsreihe der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), die heute in Berlin ihren Abschluss fand. In vier Symposien mit zahlreichen Workshops warfen kfd-Frauen und andere gesellschaftspolitisch Interessierte einen "Neuen Blick auf alte Fragen". So lautete das Motto der Reihe, die im Oktober letzten Jahres gestartet war.

Basis des Diskussionsprozesses ist der erste Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Dieser bewertet die Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf. "Genau diese Perspektive ist fruchtbar, um neue Antworten auf die alten Fragen zu erhalten", erläutert die kfd-Bundesvorsitzende, Maria Theresia Opladen. "Gerade in den Übergängen zwischen unterschiedlichen Lebensphasen werden wichtige Weichen gestellt, die für die Chancengleichheit bei der Lebensgestaltung ausschlaggebend sind. Weder Frauen noch Männern dürfen langfristig Nachteile entstehen, wenn sie phasenweise zugunsten von Erziehung und Sorge für Angehörige ihre Erwerbsarbeit einschränken." Entsprechend waren die Symposien nach Lebensphasen gegliedert.

Auch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder unterstützt die Anliegen der kfd. "Die größte gleichstellungspolitische Baustelle ist und bleibt die Arbeitswelt. Denn hier liegt der Dreh- und Angelpunkt für Aufstiegschancen und Einkommensperspektiven. Fakt ist, dass ein Kind leider oft geradezu disqualifizierend wirkt, wenn es um Chancen und Perspektiven geht. Das betrifft insbesondere gut bezahlte Führungspositionen. Anders ausgedrückt: Karriere wird nach Feierabend gemacht, und dafür bezahlen diejenigen mit eingeschränkten Aufstiegschancen, die nach Feierabend nicht Karriere, sondern die Kinder bettfertig machen", sagte sie während der Abschlussveranstaltung, bei der junge Frauen zwischen Berufseinstieg, Karriereplanung und Familiengründung im Mittelpunkt standen.

Weitere Ergebnisse des letzten Symposiums: Jüngere Menschen stehen vor der Herausforderung, dass tradierte Rollenmuster nicht mehr greifen und in der je eigenen familiären Situation immer wieder neu ausgehandelt werden muss, wie Erwerbs- und Sorgearbeit unter einen Hut gebracht werden können. Wichtigste Grundlage hierfür ist nach Ansicht der kfd eine qualitativ gute und verlässliche Kinderbetreuung. Darüber hinaus hilft hauswirtschaftlicher Unterricht in den Schulen jungen Familien bei der Bewältigung der Aufgaben. Auch Öffnungszeiten von Kindertagesstätten, Nahversorgern und lokalen Einrichtungen, öffentlicher Nahverkehr, erreichbare Einkaufsmöglichkeiten und Arztpraxen beeinflussen die Lebensqualität junger Familien entscheidend.

Die vorherigen Veranstaltungen hatten sich mit den Biografien von Frauen in der Lebensmitte und im Alter beschäftigt. Die Frauen im Alter zwischen 40 und 65 Jahren sind heute überwiegend erwerbstätig, allerdings oft in Teilzeit oder Minijobs, denn viele von ihnen leisten einen Großteil der Hausarbeit und sorgen für pflegebedürftige Angehörige. Vor diesem Hintergrund befürwortet die kfd ein Rückkehrrecht von Frauen und Männern im Rahmen des bestehenden Teilzeitgesetzes. Auf diese Weise könnten familiäre Aufgaben mit einer höheren Erwerbsarbeitssicherheit abgefedert und neu verteilt werden. Darüber hinaus fordert der Verband eine bezahlte kurzfristige Freistellung von zehn Tagen, um akut entstandene Pflegesituationen meistern und organisieren zu können.

Die Biografieverläufe von heute 50- bis 70-jährigen Frauen zeigen, dass diese ihre Berufstätigkeit in der Regel zehn Jahre und mehr unterbrochen haben, um ihre Kinder zu erziehen. Danach sind sie, wenn überhaupt, oft nur in geringfügiger Beschäftigung wieder in ihre Berufe zurückgekehrt. In der Folge haben viele von ihnen ein wesentlich geringeres Alterseinkommen zur Verfügung als Männer. Vor diesem Hintergrund erneuert die kfd ihre Forderung nach drei Rentenpunkten auch für die Kinder, die vor 1992 geboren wurden. Auch Pflegezeiten müssen aus Sicht des Verbandes bei den Rentenanwartschaften deutlich stärker berücksichtigt werden. Neue Wohnformen im Alter, eine gute Infrastruktur vor Ort und ausreichende Pflegedienstleistungen sind zunehmend wichtige Kriterien für die Lebensqualität dieser Generation.

Hintergrund:
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit rund 600.000 Mitgliedern der größte katholische Verband in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Weitere Informationen unter www.kfd.de.




Erklärung des kfd Bundesverbandes vom 7. Novemebr 2012:

lebensleistung-von-muettern-endlich-anerkennen.pdf


Erziehungsleistungen von Frauen in der Rente gleich bewerten

KDFB und kfd verstärken den Druck auf politisch Verantwortliche

Düsseldorf/Köln, 12.9.2012 – Im Vorfeld der anstehenden Beratungen und Entscheidungen über die zukünftige Gestaltung der Rente appellieren die beiden großen katholischen Frauenverbände, die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB), in einem gemeinsamen Brief an die Regierungsfraktionen, die Anerkennung von Erziehungszeiten bei der Rente generationengerecht zu behandeln.

„Die Lebensleistung von Müttern, die vor 1992 ihre Kinder zur Welt brachten, muss bei der Rente ebenso mit drei Entgeltpunkten pro Kind bewertet werden wie die Erziehungsarbeit jüngerer Frauen“, fordern kfd-Bundesvorsitzende Maria Theresia Opladen und KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth. Beide Verbände halten diese Veränderung des Rentenrechts für zwingend notwendig, um tatsächliche Generationengerechtigkeit herzustellen und der Altersarmut von Frauen vorzubeugen. Bisher findet die Leistung dieser Mütter, die zugunsten von Erziehungs- und Familienarbeit, fehlender Kinderbetreuung oder aufgrund der Vorbehalte des Ehemannes auf eine eigene Berufsausübung verzichteten oder diese erheblich reduzierten, auch im Konzept der aktuell diskutierten Zuschussrente keine adäquate Berücksichtigung.

KDFB und kfd sehen aufgrund der enormen Resonanz auf ihre gemeinsame Unterschriftenaktion „Mehr Generationengerechtigkeit bei der Rente“, bei der innerhalb von nur sieben Wochen über 202.000 Unterschriften gesammelt und vor der parlamentarischen Sommerpause an Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen übergeben wurden, eine deutliche Zustimmung zu einer gleichen Anerkennung von Erziehungszeiten. „Fakt ist, dass ältere Frauengenerationen von Altersarmut besonders betroffen sind. Wir wollen nicht zulassen, dass Frauen, die die Sorge um die Familie stets in den Vordergrund stellten, nun zu den Verliererinnen unserer Gesellschaft werden“, erklären Flachsbarth und Opladen übereinstimmend.

Um ihrer Forderung nach Rentengerechtigkeit mehr Nachdruck zu verleihen, rufen beide Frauenverbände ihre Mitglieder auf, Kontakt mit ihren Bundestagsabgeordneten aufzunehmen. Dazu steht auf den Internetseiten www.kfd.de und www.frauenbund.de ein Musterbrief zur Verfügung. „Je mehr Frauen und Männer aller Generationen sich an die politisch Verantwortlichen wenden und durch Briefe oder Gespräche eine Gleichbehandlung bei der Anerkennung von Erziehungszeiten fordern, umso stärker bringen sie damit zum Ausdruck, dass sie bestehende Verhältnisse aktiv ändern und Einfluss auf die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft nehmen wollen“, lautet die Position von kfd und KDFB hinsichtlich der politischen Beteiligung an aktuellen Rentendiskussionen.


Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 220.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Gesellschaft, Politik und Kirche ein.

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit über 600.000 Mitgliedern der größte katholische Verband in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein.

hintergrundtext-aktion-rentenpunkte_-kdf-kdfb.pdf
http://www.kfd-bundesverband.de/projekte/dranbleiben-rentengerechtigkeit.html



Unterschriftenaktion „Mehr Generationengerechtigkeit bei der Rente“ beendet


Bildunterschrift: Bei der Übergabe der 202.263 Unterschriften: Maria Theresia Opladen, Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen und Dr. Maria Flachsbarth (v.l.n.r.)

Düsseldorf/Köln, 27.6.2012 – Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) überreichten gestern Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen 202.263 Unterschriften, die sie im Rahmen ihrer Aktion „Mehr Generationengerechtigkeit bei der Rente“ vom 23.4. – 15.6.2012 bundesweit sammelten.

Die beiden größten katholischen Frauenverbände, die über 800.000 Mitglieder vertreten, fordern bei der Anerkennung von Erziehungsleistungen in der Rentenanrechnung drei Entgeltpunkte pro Kind und zwar unabhängig vom Geburtsjahr der Kinder. „Wir halten die bestehende Regelung, bei der Frauen, die vor 1992 Mutter wurden und deshalb mit nur einem Entgeltpunkt pro Kind bei der Rentenberechnung berücksichtigt werden, für diskriminierend. Die geleistete Erziehungs- und Familienarbeit der heute 50 Jahre und älteren Frauen muss angemessen berücksichtigt werden“, erklärten Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende, und Dr. Maria Flachsbarth, KDFB-Präsidentin, bei der Übergabe von 202.263 Unterschriften an Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen.

KDFB und kfd weisen darauf hin, dass die im Koalitionsvertrag vereinbarte höhere Berücksichtigung von Erziehungszeiten bei der Rente ein wesentlicher Beitrag zur Verhinderung drohender Altersarmut von Frauen ist. Ältere Frauen, die für ihre Familie auf eine Berufstätigkeit verzichteten, weil die klassische Rollenaufteilung (Frau als Erziehende, Mann als Verdiener) gesellschaftliche Normalität war, dürfen nicht für die damals gängige Praxis mit einer Gefährdung ihrer Alterssicherung bestraft werden.

„Frauen dürfen nicht zu den Verliererinnen in unserer Gesellschaft werden. Wir appellieren deshalb an Politikerinnen und Politiker, sich intensiv für mehr Generationengerechtigkeit und damit für eine Gleichbehandlung von jüngeren und älteren Erziehenden bei der Rentenanrechnung einzusetzen“, fordern Flachsbarth und Opladen. Beide sehen in der großen Resonanz auf die Unterschriftenaktion, die nur sieben Wochen dauerte, einen dringenden Handlungsbedarf hinsichtlich einer Änderung der bestehenden Rentenberechnung. In zahlreichen Zuschriften, die den Unterschriftenlisten beilagen, formulierten Frauen ihre Ängste und Sorgen für die Zukunft und teilten ihre Enttäuschung über die fehlende Wertschätzung ihrer hauptverantwortlichen Familienarbeit mit.

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundesweit 220.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Gesellschaft, Politik und Kirche ein.

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit über 600.000 Mitgliedern der größte katholische Verband in der Bundesrepublik. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein.

Zur Rentendiskussion:

Pressemitteilung des kfd BV: Frauen bei der Rente nicht benachteiligen

Pressemitteilung der kath. Verbände: Rentenpaket der Regierung verhindert Altersarmut nicht

Weitere Informationen über den kfd - Bundesverband:
http://www.kfd-bundesverband.de/projekte/rentenmodell.html

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